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01.02.2023
Getreu dem Motto „The same procedure as every year“ bieten wir auch Anfang 2023 gemeinsam mit Ritter Gent Collegen wieder unsere beliebte Schulung „TO DO Liste Energie 2023“ an, welche einen Überblick zu allen relevanten enerergierechtlichen Pflichten und Fristen gibt, die es für Unternehmen zu beachten gilt. Fast alle energierechtlichen Privilegierungen sind mit fristgebundenen Anträgen, Anzeigen und/oder Meldepflichten verbunden. Die Komplexität nimmt hier aufgrund permanent neuer Regelungen und Gesetze immer weiter zu, u.a. auch im Zusammenhang mit den explodierenden Energiepreisen und einer möglichen Gasmangellage in Folge des russischen Angriffs auf die Ukraine. Neue Gesetzgebungen wie das Energiesicherungsgesetz (EnSiG) oder das Energiefinanzierungsgesetz (EnFG) lassen den "Dschungel" der relevanten Verordnungen immer dichter werden und erschweren es den Verantwortlichen, den Überblick zu behalten. Die Wahrung der energierechtlichen Compliance (Regelkonformität) und Sicherstellung von finanziellen Entlastungen steht dabei im Fokus, Fristverletzungen werden zumeist empfindlich sanktioniert. Für das Jahr 2023 gilt es, Neuerungen zu identifizieren und notwendige Maßnahmen der Umsetzung einzuleiten. Damit Ihr Unternehmen keine fristgebundenen Aufgaben verpasst, Sanktionen riskiert oder Vergünstigungen aufs Spiel setzt, gehen wir im Rahmen der Schulungen die bestehenden energierechtlichen Privilegierungsmöglichkeiten und Pflichten durch, weisen auf notwendige Anträge, Anzeigen und Meldungen hin und nennen die einzuhaltenden Fristen. Auf diesem Weg erarbeiten wir in bewährter Art und Weise gemeinsam ihre unternehmensindividuelle TO DO Liste Energie 2023. Auf der Agenda unserer Experten stehen unter anderem folgende Themenbereiche: Überblick zu allen relevanten energierechtlichen Pflichten und Fristen für 2023 - erstellen Sie Ihre eigene To-Do-Liste! Auswirkungen und Pflichten/Frsiten aus dem neuen Energiefinanzierungsgesetz (EnFG) Strom- und energiesteuerliche Pflichten 2023: Begünstigungen, Entlastungsmöglichkeiten und Vordrucke Netzthemen: Konzessionsabgabe, individuelle Netzentgelte und StromNEV-Umlagebegrenzung Pflichten und Antragstellung im Rahmen der Carbon-Leakage-Verordnung (BECV), Strompreiskompensation und Emissionshandel Allgemeine Pflichten aus EMIR/REMIT/EnWG, MessEG, GEIG und E-Mobilität
Was ist das RGC-Praxisforum Zukunft? In unserem Netzwerk RGC-Praxisforum Zukunft arbeiten wir für die beteiligten Unternehmen regelmäßig alle praxisrelevanten  Entwicklungen aus dem Energie-, Umwelt- und Klimarecht auf und bieten ihnen die Möglichkeit zum Wissensaustausch. Den jährlichen Rahmen bilden drei Veranstaltungen (zwei Onlineworkshops und live RGC-Kanzleiforum). Wie hoch ist die Teilnahmegebühr? Die Teilnahme an dem RGC Praxisforum Zukunft mit den genannten drei Veranstaltungen kostet als Jahresgebühr im Einzeltarif 749,00 € (1 Person) und im Unternehmenstarif (bis zu 5 Personen eines Unternehmens, bei Live- Kanzleiforen begrenzt auf 2 Personen) 1.349,00 €. Sie können die Veranstaltungen auch einzeln buchen. Die Einzelbuchungen kosten im Einzeltarif je Online-Veranstaltung 379,00 € und im Unternehmenstarif 849,00 € und das Kanzleiforum pro Person 289,00 €.  Im Jahrestarif sparen Sie folglich im Vergleich zur Einzelbuchung beim Einzeltarif 298,00 € und beim Unternehmenstarif 927,00 €. Alle genannten Preis verstehen sich zzgl. USt. Wie ist die Kündigungsfrist? Sie können die Teilnahme am Netzwerk bis 14 Tage nach der dritten Veranstaltung kündigen. Ohne Kündigung verlängert sich die Teilnahme um ein weiteres Jahr, also um drei weitere Veranstaltungen. Habe ich weitere Vorteile durch den Jahrestarif? Ja, als zusätzliche Netzwerk-Vorteile bieten wir: 25 % Nachlass auf die Fachvideos aus unserer Mediathek. Garantierte Teilnahme an unseren Live-Kanzleiforen. Freischaltung der Rechtsregister inkl. Aktualitätendienst für die Bereiche Energie und Umwelt in unserer RGC Manager APP. 25 % Nachlass für 1 Jahr auf den Softwarepreis unserer RGC Manager Web-Software für Erstbuchungen und Upgrades Teilnahmebestätigungen Wann ist die nächste Netzwerkveranstaltung Die erste Veranstaltung im Jahr 2023 How to: Energiepreisbremsen – Anleitung zur Anwendung ist gleich ein Doppeltermin: 13. Februar 2023 Anwenderworkshop Strompreisbremsengesetz 15. Februar 2023 Anwenderworkshop Erdgas- und                          Wärmepreisbremsengesetz Hinweise zur Buchung: Mit unseren Veranstaltungen möchten wir Unternehmen insb. auf dem Weg in eine klimaneutrale Zukunft unterstützen. Energieberatern, anderen Dienstleistern und Privatpersonen können wir daher die Teilnahme nicht ermöglichen. Falls Sie wegen unternehmensinterner Gründe unsere Buchungsmaske nicht nutzen können, schicken wir Ihnen auch gern per E-Mail ein Angebot zur Teilnahme zu. Bei Interesse melden Sie sich gern bei Maria Drefs (drefs@ritter-gent.de).
13.02.2023 - 15.02.2023
Seit dem 1. Januar 2023 greifen die Energiepreisbremsen für Strom, Gas- und Wärme (StromPBG / EWPBG). Die Grundstruktur der Preisbremsengesetze haben wir bereits in unserem RGC-Fokus am 1. Dezember 2022 erörtert. In unseren How-to-Workshops werden wir Sie über die Änderungen informieren, welche der Gesetzgeber im Anschluss noch in die Regelungen aufgenommen hat. Um Ihr Unternehmen bestmöglich auf die anstehenden Aufgaben vorzubereiten, möchten wir Ihnen in unseren Anwenderworkshops zudem eine Anleitung zur Anwendung der Preisbremsengesetze an die Hand geben. Zudem werden wir zusammen mit Herrn WP/StB Sieverding von der MSH GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Praxisbeispiele durchgehen und Ihre Anwenderfragen klären. U.a.: Unter welchen Voraussetzungen können Unternehmen von den Preisbremsen profitieren? Unter welchen Voraussetzungen gelten energieintensive Unternehmen als Versorger / Lieferant? Was gilt in Weiterleitungskonstellationen? Welche konkreten Pflichten und Fristen müssen beachtet werden? Welche Antragsverfahren sind zu durchlaufen? Wie sind die geltenden Höchstgrenzen zu ermitteln? Für wen greift die Abschöpfung von Überschusserlösen (nur StromPBG)? Wie wirken sich die Regelungen auf abgeschlossene und neue Lieferverträge, insbesondere auf die Preisgestaltung, aus? Was Sie bei der Gestaltung und Durchführung von Power Purchase Agreements (PPAs) zu beachten haben? Wie wirken sich Umstrukturierungsmaßnahmen aus? Hinweise zur Buchung: Mit unseren Veranstaltungen möchten wir Unternehmen insb. auf dem Weg in eine klimaneutrale Zukunft unterstützen. Energieberatern, anderen Dienstleistern und Privatpersonen können wir daher die Teilnahme nicht ermöglichen. Falls Sie wegen unternehmensinterner Gründe unsere Buchungsmaske nicht nutzen können, schicken wir Ihnen auch gern per E-Mail ein Angebot zur Teilnahme zu. Bei Interesse melden Sie sich gern bei Maria Drefs (drefs@ritter-gent.de).
14.02.2023
In Deutschland gibt es unzählige Förderprogramme von unterschiedlichsten Trägern, welche es den Unternehmen durch Bezuschussung und Kostenübernahme erleichtern, Investitionen in Zukunftstechnologien und Dekarbonsierung zu tätigen. Leider ist es hier äußerst schwierig, den Durchblick zu behalten. Der Prozess der Inanspruchnahme von Fördermitteln von der Idee über die Beantragung bis hin zum Verwendungsnachweis wirkt oft kompliziert: Unterschiedlichste Fördermittelgeber bieten Programme zu verschiedenen Fördermittelgegenständen an, die bundesweit gültig oder auch regional beschränkt sein können. Hier setzen wir mit unserem Fördermittel-Update an: Wir geben Ihnen einen Überblick, welche relevanten Förderprogramme es in den Bereichen Effizienz, Dekarbonisierung/Klimaneutralität und Nachhaltigkeit aktuell gibt und wie Sie diese in Anspruch nehmen, um mit Ihrem Unternehmen finanziell zu profitieren. Unser Experte geht dabei insbesondere auf folgende Themen ein: Überblick zu Förderprogrammen und -gebern in Deutschland (bundesweit und regional) - welche Möglichkeiten gibt es für Unternehmen? Auswahl bestimmter Schwerpunkte aus den Bereichen Energieeffizienz, Dekarbonisierung /Klimaneutralität, E-Mobilität und Nachhaltigkeit Planung, Nutzung und Inanspruchnahme von Fördermitteln - Von der Idee bis zum Verwendungsnachweis - Was ist zu tun? Best-Practice: Aktuelle Praxisbeispiele
14.02.2023
 Zoom
Vielen Unternehmen ist das EnUG, bzw. EnFG jedenfalls vom Hörensagen ein Begriff. Aber warum heißt das EnUG jetzt auf einmal EnFG? Stimmt es, dass die EEG-Umlage jetzt wirklich Geschichte ist? Und wie sieht die Welt der stromseitigen Umlagen ab 2023 aus? Wer kann welche Privilegierungen nutzen? Wie geht´s mit der BesAR weiter? Kann ich mein Messkonzept jetzt abbauen? Was bedeutet der neue ¼-Stunden-Maßstab für den Netzbezug? Brauche ich den EEG-Bestandsschutz noch? Antworten auf diese Fragen gibt es bei diesem RGC-Fokus wie gewohnt in kurzen 1,5 Stunden. Wie immer mit Praxistipps und Fallbeispielen. Weil das EnFG nicht nur die Zukunft der stromseitigen Umlagen (gemeint sind KWKG- und Offshoreumlage), sondern auch ihrer Privilegien regelt, ist dieser RGC-Fokus ein Pflichttermin für alle Unternehmen, die bei ihrem Strompreis nichts verschenken wollen oder können. Hinweise zur Buchung: Mit unseren Veranstaltungen möchten wir Unternehmen insb. auf dem Weg in eine klimaneutrale Zukunft unterstützen. Energieberatern, anderen Dienstleistern und Privatpersonen können wir daher die Teilnahme nicht ermöglichen. Falls Sie wegen unternehmensinterner Gründe unsere Buchungsmaske nicht nutzen können, schicken wir Ihnen auch gern per E-Mail ein Angebot zur Teilnahme zu. Bei Interesse melden Sie sich gern bei Maria Drefs (drefs@ritter-gent.de).
16.02.2023
Die Entwicklungen an den Energiemärkten in den letzten Monaten zeigen, wie wichtig ein Grundverständnis zu energiewirtschaftlichen Themen ist, welche das eigene Unternehmen betreffen. In diesem Zusammenhang ist unser Seminar ein Muss für alle Mitarbeiter, die sich im Unternehmen (neu) mit der Materie Energie beschäftigen und bietet zugleich auch für die “alten Hasen“ eine Auffrischung aller relevanten Energiethemen, die für die eigene Unternehmenspraxis relevant sind. Angefangen bei Grundlagen zum deutschen Energiemarkt sowie dem Energieeinkauf über den Bereich Strom-/Energiesteuern, Umlagen und Entlastungsmöglichkeiten bis hin zu den Basics auf dem Weg zur Klimaneutralität – wir geben Ihnen einen Überblick zu allen Energiethemen, die es im Unternehmen zwingend zu beachten gilt. Dabei steht natürlich auch die Entwicklung extrem gestiegener Energiepreise im Zuge einer möglichen Erdgas-Mangellage am Energiemarkt im Fokus. Profitieren Sie von der Expertise und dem hohen Erfahrungsschatz unserer Referenten zu folgenden Themen und Fragestellungen: Überblick zu energiewirtschaftlichen Grundlagen: Begriffe, Funktionsweise der Energiemärkte/-Preisbildung, wichtigste Gesetze etc. Beschaffung von Strom und Gas: Möglichkeiten des Energieeinkaufs sowie Vor- und Nachteile verschiedener Beschaffungsmöglichkeiten Netzentgelte, Steuern, Umlagen und Abgaben: Welche Entlastungsmöglichkeiten gibt es für mein Unternehmen? Wie kommen Energiepreise zu Stande? Auswirkungen und Funktionsweise des Großhandels Grundlagen auf dem Weg zur Klimaneutralität im Unternehmen - Vorgehensweise und Ausgangsbasis
21.02.2023
Zukünftig werden viele Beihilfen, Privilegien und Umlagebegrenzungen an Gegenleistungen geknüpft sein. Im Fokus steht hier insbesondere das Thema Energieeffizienz und in diesem Bereich konkret umgesetzte Effizienzmaßnahmen. Dabei gilt es einige Voraussetzungen, Bedingungen und Fristen zu beachten. Betroffen sind hier insbesondere das neue Energiefinanzierungsgesetz (EnFG), Carbon Leakage Verordnung (BECV), Strompreiskompensation oder auch der Ökosteuerspitzenausgleich. Gemeinsam mit den Experten von Ritter Gent Collegen (RGC) bringen wir Sie hierzu auf den neuesten Stand und geben Ihnen neben einem Überblick zu den energierechtlichen Privilegierungstatbeständen auch Auskunft darüber, wie und in welcher Form Energieeffizienzmaßnahmen umgesetzt und nachgewiesen werden müssen. In unserem halbtägigen Online-Seminar gehen unsere Experten dabei insbesondere auf folgende Themen ein: Ein Überblick der energierechtlichen Privilegierungstatbestände: EnFG (BesAR), StromNEV etc. Steuerentlastungstatbestände (StromStG/EnergieStG) und Beihilfeprogramme: Ökosteuerspitzenausgleich, BECV, Strompreiskompensation (SPK), EKDP etc. Was sind Gegenleistungen und wie müssen diese für welche Entlastung erbracht werden? Gegenleistungen in Form von Energieeffizienzmaßnahmen: Welche Maßnahmen sind für welche Privilegierung nötig und bis wann? Energieeffizienzprojekte aus der Praxis
21.02.2023
Die Umsetzung der Strom-, Wärme- und Gaspreisbremsen, welche seit dem 01.01.2023 wirken, stellt die Unternehmen in Deutschland teilweise vor große Fragezeichen. Ursprünglich als unbürokratische und schnelle Hilfe für die deutsche Industrie geplant, bringt die Inanspruchnahme der Preisbremsen nun zum Teil einen extremen administrativen Aufwand für Unternehmen mit sich. Neben Pflichten und Fristen für die Antragstellung sind vor allem auch absolute und relative Höchstgrenzen bzgl. der zu erlangenden Entlastungen sowie auch die sogenannten krisenbedingten Mehrkosten wichtige Faktoren, die es individuell zu berücksichtigen gilt. In unserem Workshop möchten wir Ihnen anhand von konkreten Fällen und Fragen aufzeigen, wie bei der Inanspruchnahme der Preisbremsen vorzugehen ist. Die ExpertInnnen von RItter Gent Collegen haben aus ihrer Beratungspraxis eine Vielzahl aktueller und repräsentativer Fragestellungen zusammengestellt, auf die sie eingehen werden. Aufbau und Gliederung der Preisbremsen Inanspruchnahme und Umsetzung der Preisbremsen Repräsentative Fragen und Fälle aus der aktuellen Praxis Der Fokus des Workshops liegt klar auf aktuellen Praxisfragen.
22.02.2023
 Zoom
Kaum ein neugefasstes energierechtliches Privileg verlangt sie nicht - die ökologischen Gegenleistungen. Das Energiemanagementsystem (EnMS) ist seit Jahren eine „alte Bekannte“ - neue gesetzliche Regelungen gehen nun aber weit über das EnMS hinaus und verlangen eine konkrete Umsetzung von Maßnahmen! Betroffen sind hiervon alle Unternehmen, die Privilegien in Anspruch nehmen, wie die Besondere Ausgleichsregelung, die BECV-Antragstellung, die Strompreiskompensation oder (zukünftige) Begünstigungen bei der Energiesteuer nach der Vorgabe der EU-Energiesteuerrichtlinie. Neben den Privilegierungstatbeständen findet sich in der neuen EnSimiMa-Verordnung die Pflicht zur Umsetzung von Energieeinsparmaßnahmen vor dem Hintergrund einer möglichen Gasmangellage und belegt die Nichteinhaltung mit Sanktionen. Trotz dieser erheblichen Bedeutung der ökologischen Gegenleistungen ist deren Projektierung alles andere als einfach. Es gibt zahlreiche Fallstricke und Praxisfragen zu den rechtlichen Vorgaben, zur Zertifizierung sowie zur Behandlung im Antragsverfahren. Eine Auswahl: Muss ein Unternehmen keine Gegenleistung erbringen, wenn das EnMS keine Maßnahmenliste im Auditbericht ausweist? Welche Maßnahmen erfüllen die Voraussetzungen einer „ökologischen Gegenleistung“? Können bereits begonnene Projekte als Gegenleistung in Ansatz gebracht werden? Wie berechnet sich die Amortisationsdauer? Wie berechnet sich die Wirtschaftlichkeit von Maßnahmen? Kann das Investitionsvolumen einer großen Maßnahme  z.B. der Strompreiskompensation und der BesAR als Nachweis dienen? Wie sind derartige Maßnahmen bei der Beantragung der Privilegierung darzustellen? Was und wie ist zu zertifizieren? In unserer Veranstaltung bringen wir Licht ins Dunkel und beantworten die drängenden Praxisfragen. Dabei unterstützen uns Mark Jüttner von cp energie als Zertifizierer. Was kostet der Online-Workshop? Der Online-Workshop kostet im Einzeltarif 479,00 € und im Unternehmenstarif (bis zu 5 Teilnehmern) 958,00 €, jeweils zzgl. USt. Wir freuen uns auf Sie! Hinweise zur Buchung: Mit unseren Veranstaltungen möchten wir Unternehmen insb. bei einer sicheren und klimaneutralen Versorgung unterstützen. Energieberatern, anderen Dienstleistern und Privatpersonen können wir daher die Teilnahme nicht ermöglichen. Falls Sie wegen unternehmensinterner Gründe unsere Buchungsmaske nicht nutzen können, schicken wir Ihnen auch gern per E-Mail ein Angebot zur Teilnahme zu. Bei Interesse melden Sie sich gern bei Maria Drefs (drefs@ritter-gent.de
23.02.2023
Wie ist es möglich, den Einsatz von Erdgas am Standort zu reduzieren und durch alternative Energieträger zu ersetzen? Eine Frage, die sich wohl viele Unternehmen in den aktuellen Krisenzeiten immer wieder stellen und intensiv nach Lösungen suchen. Extrem volatile Energiepreise und eine mögliche Gasmangellage haben die Substitution von Erdgas mehr in den Fokus gerückt, denn je. Insbesondere in energieintensiven Prozessen zur Erzeugung von Wärme ist Erdgas nach wie vor der größtenteils eingesetzte Energieträger. Unklar ist dabei häufig, welche Alternativen aus technischer, logistischer und marktwirtschaftlicher Sicht überhaupt mögich wären. Die öffentliche Diskussíon reicht von LNG und LPG über Wasserstoff (Ammoniak) bis hin zu Biogas/Biomethan oder auch dem Einsatz von Hochtemperaturwärmepumpen. Wir geben Ihnen im Rahmen unseres Online-Seminars einen Überblick, welche alternativen Energieträger der Markt zur Substitution von Erdgas bietet und inwiefern ein Einsatz im Unternehmen aus technischer/wirtschaftlicher Sicht machbar bzw. sinnvoll ist. Unsere Experten gehen insbesondere auf folgende Themen und Fragestellungen ein: Versorgungssicherheit mit Erdgas - Aktuelle Situation und Ausblick LNG / LPG und Ammoniak - Optionen für die Industrie Wasserstoff: Produktion/Power-to-Gas, H2-Infrastruktur und ganzheitliche Standortkonzepte Potential von Biokraftstoffen: Einsatzmöglichkeiten, Belieferung und Infrastruktur Bewertung technologischer Optionen zur Defossilisierung von Prozesswärme Impulsvortrag zu den aktuellen energiepolitischen Rahmenbedingungen
28.02.2023
Die Umsetzung laufender Aktualisierungen der ISO 50.001 ist für Unternehmen mit einem entsprechenden Energiemanagementsystem verpflichtend und dient gleichzeitig als Zertifizierungsgrundlage. Einige grundlegende Neuerungen, wie beispielsweise die Definition von Energiezielen im Einklang mit der Unternehmensstrategie, die Abbildung detaillierter/repräsentativer Energiekennzahlen sowie eine gesteigerte Verantwortung des Managements führen zu veränderten Anforderungen. Permanente Erweiterungen der Norm sorgen darüber hinaus für veränderte Ansprüche an die Unternehmen mit Blick auf die externen Zertifizierungen des Energiemanagementsystems. In der Praxis erfordert dies neben einem höheren Detailgrad bei der Sammlung /Auswertung von Messdaten genauso auch die Entwicklung und Normalisierung der entsprechenden Energiekennzahlen (EnPI), die sich stetig verbessern sollen. Außerdem müssen Einflussfaktoren bis auf die Ebene der wesentlichen Energieeinsätze heruntergebrochen werden. Dabei gilt es immer, die energierechtlichen Anforderungen und Normerfordernisse im Blick zu behalten und die unternehmerische Compliance durch deren Umsetzung zu wahren. All diese Themen werden unsere Referenten mit Ihrer Praxiserfahrung und Expertise erläutern und u.a. folgende Fragen mit Ihnen diskutieren: Überblick der aktuellen Neuerungen, Forderungen und Fristen im Rahmen der DIN ISO 50.001 Wesentliche Energieeinsatzbereiche (SEU) und Energieleistungskennzahlen (EnPI) effektiv ermitteln und abbilden Energiedatensammlung, Bereinigung von Energie-Kennzahlen sowie Fehlerfreiheit und Reproduzierbarkeit von Messdaten Wie kann ich über einflussfaktorbereinigte Kennzahlen eine kontinuierliche Verbesserung darstellen, wenn diese sich auf den ersten Blick verschlechtern? Regressions-Analyse im Rahmen der ISO 50.001: Einsatz, Nutzen und Vorteile Energierechtliche TOP-Themen - Was müssen Unternehmen zur Wahrung der Compliance beachten (RGC)?
28.02.2023
Trotz Wegfall der EEG-Umlage lohnt sich die Besondere Ausgleichsregelung weiterhin um eine Reduzierung der KWKG-Umlage und der Offshore-Netzumlage zu erreichen. Sie ist eine alte Bekannte unter den Privilegierungen und doch könnten sich viele Unternehmen in diesem Jahr erstmals mit der Antragstellung befassen. Denn eine wesentliche Hürde in Form der sog. Stromkostenintensität entfällt ab 2023! Damit wandelt sich auch das bisherige Antragsverfahren. Die von der Politik versprochenen Erleichterungen werden sichtbar – im Gegenzug kommen jedoch auch neue Anforderungen wie die verpflichtende Investition der erhaltenen Beihilfe in „ökologische Gegenleistungen“ hinzu. Wir geben einen Überblick über die neuen Paragraphen der Besonderen Ausgleichsregelung im Energiefinanzierungsgesetz, erläutern die Spielregeln des angepassten Antragsverfahrens und legen die Anforderungen und den Zeitplan bei der Umsetzung der Gegenleistungen im Rahmen der BesAR dar. Die Veranstaltung richten sich sowohl an neue Antragsteller, die einer Branche der Anlage 2 EnFG angehören und in 2023 erstmals einen Antrag stellen – als auch an Unternehmen, die bereits in der Vergangenheit BesAR-Anträge gestellt haben und sich nun mit den neuen Anforderungen vertraut machen müssen. Hinweise zur Buchung: Mit unseren Veranstaltungen möchten wir Unternehmen insb. auf dem Weg in eine klimaneutrale Zukunft unterstützen. Energieberatern, anderen Dienstleistern und Privatpersonen können wir daher die Teilnahme nicht ermöglichen. Falls Sie wegen unternehmensinterner Gründe unsere Buchungsmaske nicht nutzen können, schicken wir Ihnen auch gern per E-Mail ein Angebot zur Teilnahme zu. Bei Interesse melden Sie sich gern bei Maria Drefs (drefs@ritter-gent.de).
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