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27.01.2022
Getreu dem Motto „The same procedure as every year“ bieten wir auch in 2022 gemeinsam mit Ritter Gent Collegen wieder unsere beliebten Schulungen „TO DO Liste Energie 2022“ an. Fast alle energierechtlichen Privilegierungen sind mit fristgebundenen Anträgen, Anzeigen und/oder Meldepflichten verbunden. Die Komplexität nimmt hier immer weiter zu, nicht zuletzt aufgrund permanent neuer Regelungen und Gesetze wie beispielsweise dem Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG), sodass es für die Verantwortlichen in den Unternehmen immer schwieriger wird, den Überblick zu behalten. Die Anzahl der fristgebundenen Aufgaben, die die Unternehmen zur Wahrung der energierechtlichen Compliance (Regelkonformität) und Sicherstellung von finanziellen Entlastungen zu erfüllen haben, steigt immer weiter.  Fristverletzungen werden zumeist empfindlich sanktioniert. Für das Jahr 2022 gilt es, Neuerungen zu identifizieren und notwendige Maßnahmen der Umsetzung einzuleiten. Damit Ihr Unternehmen keine fristgebundenen Aufgaben verpasst, Sanktionen riskiert oder Vergünstigungen aufs Spiel setzt, gehen wir im Rahmen der Schulungen die bestehenden energierechtlichen Privilegierungsmöglichkeiten und Pflichten durch, weisen auf notwendige Anträge, Anzeigen und Meldungen hin und nennen die einzuhaltenden Fristen.
02.02.2022
Getreu dem Motto „The same procedure as every year“ bieten wir auch in 2022 gemeinsam mit Ritter Gent Collegen wieder unsere beliebten Schulungen „ TO DO Liste Energie 2022 “ an. Fast alle energierechtlichen Privilegierungen sind mit fristgebundenen Anträgen, Anzeigen und/oder Meldepflichten verbunden. Die Komplexität nimmt hier immer weiter zu, nicht zuletzt aufgrund permanent neuer Regelungen und Gesetze wie beispielsweise dem Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG), sodass es für die Verantwortlichen in den Unternehmen immer schwieriger wird, den Überblick zu behalten. Die Anzahl der fristgebundenen Aufgaben, die die Unternehmen zur Wahrung der energierechtlichen Compliance (Regelkonformität) und Sicherstellung von finanziellen Entlastungen zu erfüllen haben, steigt immer weiter.  Fristverletzungen werden zumeist empfindlich sanktioniert. Für das Jahr 2022 gilt es, Neuerungen zu identifizieren und notwendige Maßnahmen der Umsetzung einzuleiten. Damit Ihr Unternehmen keine fristgebundenen Aufgaben verpasst, Sanktionen riskiert oder Vergünstigungen aufs Spiel setzt, gehen wir im Rahmen der Schulungen die bestehenden energierechtlichen Privilegierungsmöglichkeiten und Pflichten durch, weisen auf notwendige Anträge, Anzeigen und Meldungen hin und nennen die einzuhaltenden Fristen.
09.02.2022
Viele unserer Industriemandanten möchten – z.B. angesichts der steigenden Energiepreise bei Netzbezug oder einer zunehmend ökologischen Ausrichtung – ihr Versorgungskonzept durch eine PV-Anlage ergänzen. Hierbei stellen sich eine ganze Reihe von Praxisfragen. Diese beantworten wir als RGC-Fokus prägnant in 1,5 Stunden. Hier ein Auszug aus unserem behandelten Fragenkatalog: Wie ist die baurechtliche Situation, speziell bei Freiflächen-PV am Rande von Betriebsgeländen sowie bei Aufdach-Anlagen? Welche Anforderungen gelten nach EEG und Stromsteuerrecht für eine privilegierte Eigenversorgung? Kann ich den PV-Strom ganz oder teilweise gefördert ins Netz einspeisen? Welche Vorgaben macht der Redispatch 2.0? Und was sollte ich hinsichtlich der Vertragsgestaltung, z.B. mit Contractoren oder Direktvermarktern beachten?
22.02.2022
In Deutschland gibt es unzählige Förderprogramme von unterschiedlichsten Trägern, welche es den Unternehmen durch Bezuschussung und Kostenübernahme erleichtern, Investitionen in Zukunftstechnologien zu tätigen. Leider ist es hier äüßerst schwierig, den Durchblick zu behalten. Der Prozess der Inanspruchnahme von Fördermitteln von der Idee über die Beantragung bis hin zum Verwendungsnachweis wirkt oft kompliziert: Unterschiedlichste Fördermittelgeber bieten Programme zu verschiedenen Fördermittelgegenständen an, die bundesweit gültig oder auch regional beschränkt sein können. Hier setzen wir mit unserem Fördermittel-Update an und möchten Ihnen einen Überblick geben, wie Sie Fördermittel in Anspruch nehmen und dabei mit Ihrem Unternehmen finanziell profitieren können.
23.02.2022
Bis 2045 soll Deutschland klimaneutral sein - das ist das ambitionierte Ziel der Bundesregierung. Hier ist natürlich auch die deutsche Industrie unter Zugzwang. Themen wie die Steigerung der eigenen Energieeffizienz sowie die Optimierung von Aufwand/Kosten im Energiebereich, um letztendlich den eigenen CO2-Fußabdruck zu reduzieren, spielen dabei eine entscheidende Rolle. Die Situation der letzten Monate aufgrund der Corona-Pandemie macht es für die Zukunft umso wichtiger, auf ein intaktes Netzwerk mit intensivem Erfahrungsaustausch zurückgreifen zu können. Als hervorragende Unterstützung hat sich dabei die Teilnahme an einem unserer REGI onalen N etzwerke für E nergie E ffizienz - REGINE E- erwiesen, um die Herausforderungen auf dem Weg zur Klimaneutralität gemeinsam anzugehen. Mit dem REGINEE Hamburg+ möchten wir gemeinsam mit 8 – 12 Unternehmen aus dem Großraum rund um Hamburg in der ersten Jahreshälfte 2022 ein weiteres Netzwerk gründen und die erfolgreiche Arbeit des REGINEE Hamburg fortsetzen - branchenübergreifend und offen für Unternehmen, die vorankommen möchten. U.a. mit TESA, MOCOM, Walsroder Casings oder auch der Hamburger Hochbahn sind bereits seit der ersten Runde interessante Unternehmen dabei, die sich auf neue Mitglieder freuen. Sichern Sie sich einen der noch freien Plätze im Netzwerk und profitieren auch Sie von einer REGINEE-Teilnahme: Regelmäßige Netzwerktreffen: Voneinander lernen durch Erfahrungsaustausch, Best-Practice-Beispiele und Betriebsrundgänge in anderen Unternehmen Fachvorträge zu gewünschten Energie- und Nachhaltigkeitsthemen - die Teilnehmer entscheiden! Individuelle Beratung im Bereich Energieeffizienz, Energiemanagement oder Klimaneutralität durch unsere Experten - ganz nach Ihrem Bedarf Netzwerk-Engagement für Klimaschutz und Imageverbesserung als Teil der Bundesinitiative Energieeffizienz- und Klimaschutznetzwerke (IEEKN)
24.02.2022
Dieses Seminar ist ein Muss für alle Mitarbeiter, die sich im Unternehmen (neu) mit der Materie Energie beschäftigen und bietet zugleich auch für die “alten Hasen“ eine Auffrischung aller relevanten Energiethemen, die für die Unternehmenspraxis wichtig sind. Angefangen beim Energieeinkauf sowie der Prüfung entsprechender Lieferverträge und Rechnungen über den Bereich Strom-/Energiesteuern und Entlastungsmöglichkeiten bis hin zur Beschaffung von Ökoenergie auf dem Weg zur Klimaneutralität – wir geben Ihnen einen Überblick zu allen Energiethemen, die es im Unternehmen zwingend zu beachten gilt. Dabei stehen natürlich auch die aktuelle Entwicklung steigender Energiepreise sowie nach wie vor die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Energiemarkt im Fokus.
24.02.2022
Jedes Industrieunternehmen muss sich auf den Weg in die Klimaneutralität machen und dabei eine täglich zunehmende Anzahl von Klimavorgaben beachten. Unsere RGC-Kompakt - Veranstaltung hat das Ziel, Ihnen kurz und knapp in 3 Stunden einen Überblick über die wichtigsten Rechtsquellen des Klimarechts zu geben. Der perfekte Einstieg für Industrieunternehmen jeder Größenordnung in diese vielschichtige Materie! Wir haben für Sie die internationalen Grundlagen vom Kyoto-Protokoll als Meilenstein der Klimapolitik über den European Green-Deal und das Fit-For-55-Paket genauso aufbereitet, wie das deutsche Klimarecht, bei dessen Darstellung wir die konkreten Pflichten für die deutsche Industrie im Rahmen des ETS, des BEHG, den Vorschriften zur Eindämmung klimaschädlicher Gase (z.B. F-Gas-VO) und die THG-Quote im Fokus haben. Als aktuellste Entwicklung berichten wir zum Klimaschutz-Sofortprogramm der Bundesregierung, dass bis Ende 2022 abgeschlossen sein soll. Abgerundet wird dies mit einem Exkurs zur brandaktuellen Thematik der Klimaklagen.
01.03.2022
Um die Auswirkungen des Klimawandels zu begrenzen und die hierzu zwingend nötige Energiewende weiter voranzutreiben, bedarf es eines fundamentalen Wandels der Energieversorgung vom Einsatz fossiler Brennstoffe hin zu alternativen, nachhaltig nutzbaren Energieträgern und Technologien. Die Reduktion des eigenen CO2-Ausstoßes vor dem Hintergrund einer stabilen Versorgungssicherheit ist dabei natürlich ein Kernthema. Für Unternehmen stellt sich in diesem Zusammenhang die Herausforderung einer nachhaltigen und klimafreundlichen Energieversorgung, die gleichzeitig aber auch wirtschaftlich umsetz- und tragbar ist. Im Fokus stehen hier innovative Möglichkeiten der Energieerzeugung und -speicherung, welche die Grundlage der Versorgungkonzepte von Morgen bilden. Zu beachten gilt es dabei unterschiedlichste Fördermöglichkeiten und, wie so oft im Energiebereich, die rechtlichen Rahmenbedingungen, um die energierechtliche Compliance im Unternehmen zu wahren.
08.03.2022
Die Umsetzung der Forderungen aus der Revision 2018 ist für Unternehmen und Organisationen mit einem Energiemanagementsystem nach ISO 50.001 schon lange verpflichtend und dient gleichzeitig als Zertifizierungsgrundlage. Einige grundlegende Neuerungen, wie beispielsweise die Definition von Energiezielen im Einklang mit der Unternehmensstrategie sowie eine gesteigerte Verantwortung des Managements, führen zu veränderten Anforderungen. Permanente Anpassungen und Erweiterungen der Norm sorgen darüber hinaus für veränderte Ansprüche an die Unternehmen mit Blick auf die externen Zertifizierungen des Energiemanagementsystems. In der Praxis erfordert dies neben einer höheren Detaillierung der Sammlung und Auswertung von Messdaten auch die Entwicklung und Normalisierung entsprechender Energiekennzahlen (EnPI), die sich stetig verbessern sollen. Außerdem müssen Einflussfaktoren bis auf die Ebene der wesentlichen Energieeinsätze heruntergebrochen werden. Erleichterungen bringt die Verankerung der High Level Structure im Energiemanagement, welche die Integration mit anderen Managementsystemen (z.B. ISO 9.001 und 14.001) deutlich vereinfacht. Dabei gilt es immer, die rechtlichen Anforderungen und Normerfordernisse im Blick zu behalten und die energierechtliche Compliance durch deren Umsetzung zu wahren.
10.03.2022
Das Ziel ist klar: Deutschland hat sich - wie über 60 andere Länder auch – verpflichtet, bis 2045 klimaneutral zu sein. Die Politik stellt die Weichen dafür. In der Verantwortung stehen wir alle, aber insbesondere natürlich auch die Unternehmen in Deutschland. Die Verankerung von Klimaschutz und Nachhaltigkeit auf unternehmerischer Ebene ist zwingend notwendig, u.a. auch aufgrund des CO2-Aufschlags auf fossile Brennstoffe, der einen erheblicher Kostenverursacher darstellt. Wichtig ist dabei, dass das Ganze auf eine wirtschaftliche tragbare Art und Weise gelingen kann. Im Rahmen unseres Seminars zeigen wir Ihnen auf, wie sich der Weg zur Klimaneutralität im Unternehmen gestaltet lässt und welche Schritte es zu gehen gilt. Dabei vermitteln wir aufbauend auf Grundlagen und Begrifflichkeiten die Möglichkeiten und wichtigsten Inhalte im Rahmen der CO2-Bilanzierung (u.a. Ermittlung Carbon Footprint), CO2-Reduktion und CO2-Kompensation, welche die Basis einer jeden Klimastrategie bilden. Die Erstellung und Umsetzung eines ganzheitlichen Konzepts zur Erreichung von Klimaneutralität im Unternehmen wird darüber hinaus praxisnah anhand eines realen Unternehmensbeispiels (Erfahrungsbericht) konkretisiert.
02.12.2021 - 15.03.2022
Was ist das RGC-Praxisforum Zukunft? In unserem Netzwerk RGC-Praxisforum Zukunft arbeiten wir für die beteiligten Unternehmen regelmäßig alle praxisrelevanten  Entwicklungen aus dem Energie-, Umwelt- und Klimarecht auf und bieten ihnen die Möglichkeit zum Wissensaustausch. Den jährlichen Rahmen bilden drei Veranstaltungen (zwei Onlineworkshops und unser RGC-Kanzleiforum, welches ab 2022 wieder live stattfindet). Wie hoch ist die Teilnahmegebühr? Die Teilnahme an dem RGC Praxisforum Zukunft mit den genannten drei Veranstaltungen kostet als Jahresgebühr im Einzeltarif 599,00 € (1 Person) und im Unternehmenstarif (bis zu 5 Personen eines Unternehmens, bei Live- Kanzleiforen begrenzt auf 2 Personen) 999,00 €. Sie können die Veranstaltungen auch einzeln buchen. Die Einzelbuchungen kosten im Einzeltarif je Online-Veranstaltung 379,00 € und im Unternehmenstarif 849,00 €; das Kanzleiforum im Einzeltarif 179,00 € und im Unternehmenstarif 399,00 €. Im Jahrestarif sparen Sie folglich im Vergleich zur Einzelbuchung beim Einzeltarif 338,00 € und beim Unternehmenstarif 1.098,00 €. Alle genannten Preis verstehen sich zzgl. USt. Wie ist die Kündigungsfrist? Sie können die Teilnahme am Netzwerk bis 14 Tage nach der dritten Veranstaltung kündigen. Ohne Kündigung verlängert sich die Teilnahme um ein weiteres Jahr, also um drei weitere Veranstaltungen. Habe ich weitere Vorteile durch den Jahrestarif? Ja, als zusätzliche Netzwerk-Vorteile bieten wir: 50 % Nachlass auf die Fachvideos aus unserer Mediathek. Freischaltung der Rechtsregister inkl. Aktualitätendienst für die Bereiche Energie und Umwelt in unserer RGC Manager APP. 25 % Nachlass für 1 Jahr auf den Softwarepreis unserer RGC Manager Web-Software für Erstbuchungen und Upgrades Teilnahmebestätigungen Wann ist die nächste Netzwerkveranstaltung Die nächste Veranstaltung im Rahmen des Netzwerks: Koalitionsvertrag, Green Deal und Märkte: Neue Spielregeln für Energie und Klima am 15. März 2022. Weitere Infos finden Sie hier. Hinweise zur Buchung: Mit unseren Veranstaltungen möchten wir Unternehmen insb. auf dem Weg in eine klimaneutrale Zukunft unterstützen. Energieberatern, anderen Dienstleistern und Privatpersonen können wir daher die Teilnahme nicht ermöglichen. Falls Sie wegen unternehmensinterner Gründe unsere Buchungsmaske nicht nutzen können, schicken wir Ihnen auch gern per E-Mail ein Angebot zur Teilnahme zu. Bei Interesse melden Sie sich gern bei Maria Drefs (drefs@ritter-gent.de).
15.03.2022
Der deutsche Energiemarkt unterliegt kurz-, mittel- und langfristig großen Veränderungen. Die vergangenen Wochen und Monate zeigen, wie volatil insbesondere die Energiepreise sind. Die voranschreitende Energiewende und hier insbesondere die Abschaltung der letzten Kernkraftwerke sowie das Ende der Kohle bis spätestens 2038 beeinflussen den Kraftwerkspark maßgeblich. Hinzu kommen bereits seit 2021 die CO2-Bepreisung im Rahmen des neuen Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG), eine noch unklare Entwicklung der EEG-Umlage in den nächsten Jahren sowie natürlich auch die anhaltende Unsicherheit an den Märkten aufgrund externe Einflussfaktoren. All das bleibt natürlich nicht ohne Folgen für die Entwicklung der Strom- und Gaspreise und erschwert es den Unternehmen, eine kostenoptimierte Beschaffungsstrategie für sich zu identifizieren. Die Wahl der falschen Beschaffungsstrategie bzw. eines ungünstigen Beschaffungszeitpunktes kann so schnell zu immensen Mehrkosten führen.
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